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Existenzgründer werden durch die KfW und einige weitere Banken durch günstige Kredite gefördert. Bestehen die Fördermöglichkeiten auch, wenn Schufa-Einträge vorliegen? Grundsätzlich ja, denn über Einträge in der Schufa verfügt jeder, umgangssprachlich werden aber nur Negativeinträge als solche bezeichnet.

Aber auch diese schließen die Aufnahme von Förderkrediten für die Existenzgründung nicht zwingend aus. Schwieriger gestaltet sich die Kreditaufnahme für die Bestreitung des Lebensunterhaltes während der gewinnlosen Anlaufphase des neuen Unternehmens.

Einen Existenzgründerkredit trotz negativer Schufa aufnehmen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt grundsätzlich einen Kredit für Existenzgründer mit Schufaeintrag, sofern es sich bei diesem um ein weiches Negativmerkmal handelt. Weitere Existenzgründerdarlehen werden vorwiegend von örtlichen Volks- und Raiffeisenbanken sowie von Sparkassen ausgegeben, da sich diese Institute in ihren Satzungen ausdrücklich zur Förderung der örtlichen Wirtschaft verpflichten.

Das wichtigste Bonitätsmerkmal bei der Vergabe von Existenzgründerdarlehen ist nicht die private Schufa-Auskunft des Gründers, sondern ein aussagekräftiger und nach einer angemessenen Anlaufzeit Gewinne erwarten lassender Business-Plan. Wenn ein solcher vorliegt und der Gründer Fachkompetenz auf seinem Gebiet nachweist, stehen einem Kredit für Existenzgründer mit Schufaeintrag bei weichen Negativmerkmalen häufig keine Bedenken entgegen. Zu erwarten ist aber, dass die Bank sowohl den Business-Plan als auch die persönlichen Kompetenzen des Existenzgründers noch etwas sorgfältiger als bei Gründern mit positiver Schufa prüft.

Problematischer gestaltet sich die Kreditaufnahme für Existenzgründer mit harten Negativmerkmalen in der Schufa-Auskunft. In diesem Fall empfiehlt sich die gemeinsame Gründung des Unternehmens mit einem Partner, welcher den Kredit zur Existenzgründung als Mitkreditnehmer ebenfalls beantragt.

Wichtig bei einem Kredit für Existenzgründer mit Schufaeintrag ist, dass die Rückzahlung erst nach mindestens einem Jahr Anlaufzeit erfolgt, da nur wenige Gründer sofort Gewinne erzielen. Während die Förderdarlehen der KfW grundsätzlich mit einem verzögerten Tilgungsbeginn ausgestattet sind, muss bei der Kreditaufnahme über eine Geschäftsbank eine entsprechende Klausel häufig ausgehandelt werden.

Finanzierung des Lebensunterhaltes

Während ein der Betriebsgründung dienender Kredit für Existenzgründer mit Schufaeintrag mit einem guten Business-Plan durchaus erfolgreich beantragt werden kann, ist die Finanzierung des Lebensunterhaltes während der Gründungsphase mittels eines Kredites schwierig. Unternehmer bekommen für private Zwecke ohnehin nur schwer ein Darlehen, ein negativer Schufa-Eintrag verschärft die entsprechende Situation noch.

Schufafreie Kredit aus der Schweiz werden fast nur an Angestellte vergeben. Die einfachste Lösung für einen schufafreien Schweizer Kredit für Existenzgründer mit Schufaeintrag besteht darin, diesen vor der Kündigung des Anstellungsvertrages und damit einige Monate vor dem tatsächlichen Beginn der Selbstständigkeit zu beantragen. Der Kreditbetrag muss ausreichend hoch sein, um sowohl die Tilgungen zu leisten als auch den Lebensunterhalt zu bestreiten, bis dass der neu gegründete Betrieb die ersten Gewinne abwirft.

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